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Unternehmensgruppe

NHW spendet an Erdbeben- und Überschwemmungsopfer

Überflutete Straße, zerstörte Häuser
Pressefoto Spende Hilfe für Menschen in Not: Die NHW hat 10.000 Euro für die Opfer der Erdbeben- und Überschwemmungsopfer in Libyen und Marokko gespendet. Foto: Adobe Stock

Unterstützung für die Leidtragenden in den Katastrophengebieten: 10.000 Euro gehen an das DRK und die SOS-Kinderdörfer

Frankfurt am Main – Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt (NHW) zeigt sich solidarisch mit den Opfern in den Katastrophengebieten in Marokko und Libyen und hat insgesamt 10.000 Euro für den Wiederaufbau vor Ort und die Unterstützung der Bevölkerung gespendet. Jeweils 5.000 Euro gehen an das Deutsche Rote Kreuz (für Libyen) und die SOS-Kinderdörfer (für Marokko). „Für uns ist es selbstverständlich, bei der Erfüllung unseres sozialen Auftrags über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und dort zu helfen, wo die Not am größten ist“, sagte der Leitende Geschäftsführer Dr. Thomas Hain stellvertretend für die Geschäftsführung der NHW. „Die Menschen in Libyen und Marokko sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. Wir tragen gerne dazu bei, ihr Leid ein klein wenig zu lindern.“

Bei dem Erdbeben in Marokko gab es Anfang September rund 3.000 Tote und mehrere tausend Verletzte. Die Not vieler Überlebender groß: Sie stehen vor den Trümmern ihrer Existenz, Lebensmittel und Wasser sind knapp. Schätzungen zufolge sind etwa 100.000 Kinder von der Katastrophe betroffen. Deshalb bereiten die SOS-Kinderdörfer die Aufnahme von Kindern vor, deren Eltern bei dem verheerenden Beben getötet wurden.

Nach der Flutkatastrophe In Libyen wurden bislang rund 4.000 Todesopfer identifiziert, die Zahl wird vermutlich noch steigen. Die Überlebenden benötigen Essen, der Zugang zu sauberem Wasser ist vielerorts unmöglich, verunreinigtes Wasser erhöht die Gefahr von Krankheiten. Brücken und Straßen sind ebenso zerstört wie viele Silos und Lagerhäuser, was die Versorgung erschwert. Das DRK hilft im Bereich Wasser- und Sanitärversorgung und hat bereits mehrere Hilfstransporte auf den Weg gebracht.