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Stadtentwicklung

Vorreiter in der kommunalen Wärmeplanung: Energieminister Mansoori würdigt Fortschritte in Kelsterbach

Nahm wertvolle Erkenntnisse mit: Hessens Energieminister Kaweh Mansoori (Mi.) mit (u.a.) Kelsterbachs Bürgermeister Manfred Ockel (3. v. li.), Marion Schmitz-Stadtfeld (2. v li., Leiterin ProjektStadt | Integrierte Stadtentwicklung) und Malaika Rahm (li., Projektleiterin ProjektStadt | Integrierte Stadtentwicklung). Foto: Stadt Kelsterbach / Sebastian Betzold
Nahm wertvolle Erkenntnisse mit: Hessens Energieminister Kaweh Mansoori (Mi.) mit (u.a.) Kelsterbachs Bürgermeister Manfred Ockel (3. v. li.), Marion Schmitz-Stadtfeld (2. v li., Leiterin ProjektStadt | Integrierte Stadtentwicklung) und Malaika Rahm (li., Projektleiterin ProjektStadt | Integrierte Stadtentwicklung). Foto: Stadt Kelsterbach / Sebastian Betzold

Kommune treibt erste Projekte voran / Geothermie und Rechenzentrum als Bausteine der Wärmewende / ProjektStadt | Integrierte Stadtentwicklung übernimmt zentrale koordinierende Rolle

Kelsterbach – Die Stadt Kelsterbach setzt bei der Kommunalen Wärmeplanung auf ein breites Maßnahmenpaket. Erste Projekte werden bereits sichtbar. Am Sportpark beginnen die Bohrungen für eine oberflächennahe Geothermieversorgung, zudem wird die Einbindung des Rechenzentrums in die zukünftige Wärmeversorgung vorbereitet. Vergangenen Freitag informierte sich der Hessische Wirtschafts- und Energieminister Kaweh Mansoori vor Ort über den aktuellen Stand. 

Konkrete Gemeinschaftsaufgabe mit höchster Priorität

Mansooris Besuch machte deutlich: Kommunale Wärmeplanung ist kein abstraktes Zukunftsthema mehr, sondern eine konkrete Gemeinschaftsaufgabe mit höchster Priorität. Kelsterbach übernimmt als eine der ersten hessischen Kommunen eine Vorreiterrolle und gestaltet den Weg zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung strategisch und zukunftsorientiert. „Die kommunale Wärmeplanung schafft Planungssicherheit für die nächsten Jahrzehnte für Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Handel sowie städtische Versorger“, so Mansoori.

Bürgermeister Manfred Ockel ergänzte: „Mit der Kommunalen Wärmeplanung wollen wir die Wärmeversorgung der Stadt klimaneutral, versorgungssicher und kostenbewusst neu aufstellen. Gemeinsam mit qualifizierten Fachbüros finalisieren wir derzeit die Planung. Ende März wird der Wärmeplan inklusive Maßnahmenkatalog vorliegen.“

Stadtbevölkerung kann sich aktiv einbringen

Die ProjektStadt | Integrierte Stadtentwicklung aus Frankfurt am Main übernimmt als Gesamtprojektsteuerer eine zentrale koordinierende Rolle. Leiterin Marion Schmitz-Stadtfeld erläutert: „Wir sind stolz auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt und unserem Projektpartner BCC-ENERGIE. Zudem informieren wir die Stadtbevölkerung kontinuierlich über den Fortschritt der Wärmeplanung – sowohl durch Informationsveranstaltungen als auch über unsere digitale Beteiligungsplattform KelsterVoice (YourVoice).“ Die Plattform bietet eine barrierearme Möglichkeit, sich aktiv in Entscheidungsprozesse einzubringen. Jeder kann sich registrieren und auf einer 3D-Karte der Stadt Anmerkungen zu geplanten Maßnahmen hinterlassen. „So werden Transparenz und Mitbestimmung gestärkt sowie eine vielfältige Meinungslandschaft gefördert.“

Projektleiterin Malaika Rahm hebt hervor: „Die Vorreiterrolle Kelsterbachs zeigt, was möglich ist, wenn Kommune, Projektpartner und Land gemeinsam an einem Strang ziehen. Die Wärmewende ist eine Gemeinschaftsaufgabe, und wir sind stolz, diesen Transformationsprozess aktiv mitzugestalten.“ Mara Teodoro, stellvertretende Projektleiterin, ergänzt: „Die lösungsorientierte Zusammenarbeit aller Beteiligten bildet die Grundlage für tragfähige, realistische und nachhaltige Lösungen für die Wärmeversorgung der Zukunft.“

Markus Eichberger

Wir sind ein verlässlicher, kreativer und innovativer Partner bei der Entwicklung von Kommunen. Eine unserer Stärken ist das Fördermittelmanagement. Jedes Jahr sichern wir durchschnittlich mehr als 30 Prozent der Städtebaufördermittel in Hessen für unsere Auftraggeber und untermauern so unsere Marktführerschaft. Eine große Rolle spielt die analoge und digitale Partizipation der Öffentlichkeit mit Hilfe von interaktiven Beteiligungstools, die zum Mitmachen animieren. Mit unserem Know-How passen wir unser Angebot an neue Aufgabenstellungen an und entwickeln neue Tools - wie z.B. bei der kommunalen Wärmeplanung.

  • über 190
    laufende Projekte
    in 2024

  • in 111
    Kommunen

  • über 128
    Veranstaltungen im Rahmen 
    von Beteiligungen
    in 2025

  • rund 47 Mio. €
    akquirierte Städtebaufördermittel
    in 2025

Referenzen und Beispiele

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