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Links Dr. Constantin Westphal und rechts Udo Bausch auf der Lesebühne.
Dr. Constantin Westphal (links) und Udo Bausch (rechts) tauchten bei der Lesung in die Welt des Jugendroman-Helden Warren der Dreizehnte ein, und nahmen die gespannt lauschenden Schüler:innen mit auf die gruselige Reise. Foto: NHW / Joachim Keck.

Ein bisschen vorweihnachtliche Atmosphäre wehte Ende November durch die Immanuel-Kant-Schule in Rüsselsheim. Anlass für die liebevoll dekorierten Veranstaltungsräume war eine Lesung mit dem Geschäftsführer der Nassauischen Heimstätte, Dr. Constantin Westphal, sowie dem Oberbürgermeister der Stadt Rüsselsheim Udo Bausch, in Kooperation mit dem Förderverein „Lesen und Lesen lassen e.V.“ und der Immanuel Kant Schule - am bundesweiten Vorlesetag. Der Held des Buches „Warren der 13.“ von Tania del Rio ist ein kleiner Junge, der nach dem Tod seiner Eltern ein Hotel erbt, aber bis zu seinem 18. Lebensjahr unter der Vormundschaft seiner Tante leiden muss. Das hält ihn aber nicht davon ab, sich auf die Suche nach einem verborgenen Schatz zu machen.

Die Schüler der fünften Klasse der Immanuel-Kant-Schule hatten begleitend zur Lesung Bilder gemalt, die die Geschichte von Warren zeigen. Diese Bilder wurden begleitend ausgestellt. Besondere Freude machte den Schülern, dass Sie während der Lesung Fragen von den Vorlesenden Westphal und Bausch beantworten durften und auch Fragen stellen konnten - zum Beispiel, ob Sie schon mal in einem Hotel waren, oder ob Sie auch einen Schatz haben. Diese interaktive Lesung kam bei den Kindern sehr gut an. „Eine wunderschöne und gelungene Veranstaltung“, bilanzierte Tanja Steinke, Projektleiterin der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt