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Neubau Projektentwicklung

Schwäbisch-Hessischer Austausch

Gruppenfoto von der Studienreise der SWSG mit NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer (3.v.l.) und NHW-Projektleiter Peter Söhngen (li.).
Mit Helm und Weste: Die Aufsichtsräte der SWSG aus Stuttgart besuchten während ihrer Studienreise nach Frankfurt u.a. das Schönhof-Viertel und die Fritz-Kissel-Siedlung. Mit dabei: NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer (3.v.l.) und NHW-Projektleiter Peter Söhngen (li.).

SWSG meets NHW: Aufsichtsräte der Stuttgarter Wohnungsbaugesellschaft besuchen Schönhof-Viertel und Fritz-Kissel-Siedlung

Frankfurt am Main – Das Programm hatte es in sich. Die dreitägige Aufsichtsrat-Studienreise der Stuttgarter Wohnungsbaugesellschaft SWSG – eine kommunale Tochter der Stadt mit rund 19.000 Mietwohnungen – führte in diesem Jahr nach Frankfurt am Main. Am ersten Tag startete die 20-köpfige Gruppe um Samir Sidgi, Vorsitzender der Geschäftsführung der SWSG, direkt mit dem Erfahrungsaustausch rund um die Themen Wohnen in Ballungsräumen und den aktuell herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Wohnungswirtschaft. Der ideale Partner dafür: die NHW.

Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer empfing die Gäste am Schaumainkai, dem NHW-Hauptsitz in Frankfurt. Gemeinsam mit NHW-Projektleiter Peter Söhngen besichtigte man dann das gerade entstehende Schönhof-Viertel, Hessens derzeit größtes Neubauprojekt, wo die NHW zusammen mit Instone Real Estate mehr als 2.000 Wohnungen realisiert. Anschließend tauschte sich die Delegation aus Baden-Württemberg im Stadtplanungsamt mit Dr. Markus Gwechenberger, Dezernent der Stadt für Planen und Wohnen, zu aktuellen Fragen der Wohnraumsituation in Ballungsräumen aus. Letzte Station war die Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt-Sachsenhausen. Hier hat die NHW 14 Wohngebäude mit 82 Wohneinheiten in modularer Holzbauweise aufgestockt. Fachbereichsleiter Alireza Afshar, Projektleiter Sven Schubert und Architektin Iris Elsenheimer von Menges-Scheffler-Architekten erläuterten das Projekt und beschrieben, wie hier zeitgemäße Formen der Partizipation, ökologischer Um- und Ausbau sowie ein qualitätvolles Umfeld von Anfang an ineinandergriffen.

Für NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer war es ein spannender Tag. „Der Erfahrungsaustausch zwischen Stuttgart und Frankfurt war sehr interessant. In vielen Teilen gibt es ähnliche Problemstellungen und Herausforderungen, gerade was den Neubau und die energetische Modernisierung im Hinblick auf die Umsetzung der Klimaschutzziele angeht.“