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Leo

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Ihre Aufgaben sind breit gefächert. Sie reichen vom Management von Förderprogrammen über die Flächen- und Baulandmobilisierung, kommunale Energie- und Klimaschutzprogramme sowie Stadtteil- und Quartiersmanagement bis hin zu innovativen Dialogformaten in der Bürgerbeteiligung. Die Herausforderungen sind vielfältig – unsere Lösungen in aktuell über 220 Projekten sind es auch.

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Stadtentwicklung

Grüne Zukunft für Kelsterbach: Stadt schenkt Bürgerschaft klimaanagepasste Bäume

Flyer mit der Aufschrift "Gewinne einen Baum und pflanze Zukunft"
Zukunft pflanzen, Baum gewinnen: Mit diesem Flyer wird die Aktion der Stadt Kelsterbach beworben. Flyer: Urban Media Project

Die Stadt Kelsterbach hat eine Baumlotterie initiiert, um das Bewusstsein für die Bedeutung von Bäumen zu stärken und einen Beitrag zum Stadtklima zu leisten. Bei einer Baumverlosung konnten die Bewohner:innen ihren persönlichen Wunschbaum für den eigenen Garten gewinnen.

Kelsterbach – Bäume sind nicht nur wichtige Lebensspender in unserem Ökosystem, sondern auch entscheidende Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel. Durch ihre Fähigkeit, Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu absorbieren und Sauerstoff zu produzieren, spielen sie eine unverzichtbare Rolle bei der Schaffung eines nachhaltigeren Lebensraums. Zusätzlich tragen sie dazu bei, die städtische Hitze zu mildern, indem sie Schatten spenden und die Lufttemperatur senken.

In diesem Sinne hat die Stadt Kelsterbach im Frühjahr 2024 eine Baumlotterie initiiert, um das Bewusstsein für die Bedeutung von Bäumen zu stärken und gleichzeitig einen Beitrag zum Stadtklima zu leisten. Im Rahmen der Baumverlosung erhielten die Bewohner:innen Kelsterbachs die Gelegenheit, aus einer Auswahl von sieben standortgerechten und klimaangepassten Baumarten ihren persönlichen Wunschbaum für den eigenen Garten zu gewinnen. Um einen Baum zu gewinnen, war lediglich der Besitz einer Liegenschaft in Kelsterbach Voraussetzung.
Bürgermeister Manfred Ockel erklärt: „Der Schutz des Klimas geht uns alle an. Ich freue mich daher, dass die Bürgerinnen und Bürger in Kelsterbach bei der Aktion für den Klimaschutz mitgemacht haben. Durch solche Initiativen können wir nicht nur unsere Umwelt bewahren, sondern auch aktiv dazu beitragen, unsere Stadt an den Klimawandel anzupassen".

Insgesamt wurden 17 Bäume an Haushalte in Kelsterbach verschenkt, wobei neun innerhalb des Fördergebiets der Klimainsel platziert und weitere acht außerhalb der Förderkulisse gepflanzt wurden. Die Bäume wurden von Mitarbeitenden des Kelsterbacher Kommunalbetriebs direkt zu den Gewinnerinnen und Gewinnern nach Hause geliefert. Neben ihren klimaangepassten Bäumen erhielten diese eine Anleitung für die Pflanzung und Pflege der Bäume.

Mit der Aktion möchte die Stadt Kelsterbach gemeinsam mit dem Fördergebietsmanagement der ProjektStadt | Integrierte Stadtentwicklung auf das Anreizprogramm „Kelsterbach fördert Grün“ hinweisen. Im Rahmen des Anreizprogramms trägt die Stadt bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten für Dach-, Fassaden- und Flächenentsiegelung und -begrünung auf Privatgrundstücken im Fördergebiet der Klimainsel. „Eigentümerinnen und Eigentümer, die Interesse an der Begrünung oder Entsiegelung ihres Grundstücks haben, können sich jederzeit auf der Website der Klimainsel Kelsterbach über das Förderprogramm informieren oder uns direkt kontaktieren. Wir begleiten die Privaten beratend von der Planung bis zur Fertigstellung ihres Vorhabens“, so Projektleiterin Katharina Müller von der ProjektStadt | Integrierte Stadtentwicklung. 

Alle Infos zum Anreizprogramm sowie den Download der Richtlinie sind auf der Webseite https://www.klimainsel-kelsterbach.de/ unter „Kelsterbach fördert Grün“ zu finden.

Markus Eichberger
Markus Eichberger, Unternehmensbereichsleiter Stadtentwicklung

Wir sind ein verlässlicher, kreativer und innovativer Partner bei der Entwicklung von Kommunen. Eine unserer Stärken ist das Fördermittelmanagement. Jedes Jahr sichern wir durchschnittlich mehr als 30 Prozent der Städtebaufördermittel in Hessen für unsere Auftraggeber und untermauern so unsere Marktführerschaft. Eine große Rolle spielt die analoge und digitale Partizipation der Öffentlichkeit mit Hilfe von interaktiven Beteiligungstools, die zum Mitmachen animieren. Mit unserem Know-How passen wir unser Angebot an neue Aufgabenstellungen an und entwickeln neue Tools - wie z.B. bei der kommunalen Wärmeplanung.

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Referenzen und Beispiele

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