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Stadtentwicklung

Wohnqualität erhöhen, Miteinander stärken: Feierliche Bescheidübergabe in Wiesbaden

NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer bei ihrer Laudatio für das Fördergebiet in Kelsterbach. Foto: Ministerium am Mikrofon
NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer bei ihrer Laudatio für das Fördergebiet in Kelsterbach. Foto: Ministerium

Zehn Kommunen neu im Städtebauförderprogramm Sozialer Zusammenhalt / NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer hält Laudatio für Fördergebiet in Kelsterbach / Zentrale Rolle für Zukunftsbündnis

Wiesbaden – Gute Nachricht für zehn hessische Kommunen: Sie wurden neu ins Städtebauförderprogramm Sozialer Zusammenhalt aufgenommen. Bei der feierlichen Bescheidübergabe mit Sozialministerin Heike Hofmann im Nachbarschaftshaus Wiesbaden-Biebrich war NHW-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer als Laudatorin dabei.

Ziel des Programms Sozialer Zusammenhalt ist es, die Wohn- und Lebensqualität sowie die Nutzungsvielfalt in den Quartieren zu erhöhen, die Integration aller Bevölkerungsgruppen zu unterstützen und den Zusammenhalt in der Nachbarschaft zu stärken. Insgesamt hatten sich 21 Kommunen beworben. Neben Kelsterbach (Aussiger Straße), Biedenkopf (Altstadt) und Schlüchtern (westliche Kernstadt) wurden auch Darmstadt (Akazienweg/Waldkolonie), Fulda (Südend), Gießen (Nördliche Innenstadt), Homberg (Efze) (Südliche Innenstadt), Lauterbach (Kernstadt), Marburg (Richtsberg) und Weiterstadt (Riedbahn) aufgenommen. 

Begleitung und Unterstützung finden die neuen Programmkommunen durch das Zukunftsbündnis Sozialer Zusammenhalt. Es wurde 2024 gegründet, verkörpert eine enge interministerielle Zusammenarbeit zwischen dem hessischen Wirtschafts- und dem Sozialministerium und soll aktiv zur Weiterentwicklung des Städtebauförderprogramms beitragen. Das Besondere für die NHW: Die fachliche und organisatorische Begleitung erfolgt durch die Geschäftsstelle bei der ProjektStadt, der Stadtentwicklungsmarke von Hessens größtem Wohnungsunternehmen.

Stadtentwicklung kann nur durch Kooperation gelingen

Nach der Begrüßung durch Sozialministerin Heike Hofmann folgten die Laudationen der Bündnispartner zu den Neuaufnahmen. Monika Fontaine-Kretschmer schilderte zu Beginn ihrer Ausführungen für das Fördergebiet Aussiger Straße in Kelsterbach die Besonderheiten des Quartiers. Es ist geprägt von Hochhäusern, umgeben von ruhigen Einfamilienhausgebieten, bietet keine Treffpunkte oder attraktive Freiflächen, weist aber räumliche Barrieren und Sanierungsbedarf auf. Fontaine-Kretschmer betonte, dass erfolgreiche Stadtentwicklung nur durch Kooperation gelingen könne. „Die Stadt, das Quartiersmanagement und die Wohnungswirtschaft werden sich gemeinsam auf den Weg machen, dieses Quartier neu zu denken und neu zu gestalten. Mit Mut, Haltung und einem klaren Ziel: die Aussiger Straße zu einem lebenswerten, modernen Wohnquartier zu entwickeln, das gute Nachbarschaft, Integration und Teilhabe ermöglicht.“

Die NHW-Geschäftsführerin hob die Rolle der Wohnungswirtschaft als unverzichtbare Partnerin im Programm Sozialen Zusammenhalt hervor. „Die Wohnungswirtschaft hat direkten Zugang zu den Menschen, ihrem Alltag und ihren Bedürfnissen. Sie schafft Räume für Begegnung, ermöglicht Beteiligung, sorgt für Kommunikation und trägt maßgeblich dazu bei, dass sich Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrem Zuhause identifizieren können. Kurzum: Die Wohnungswirtschaft ist Motor sozialer Stabilisierung, Brückenbauerin und Zukunftsgestalterin zugleich.“

Markus Eichberger
Markus Eichberger, Unternehmensbereichsleiter Stadtentwicklung

Wir sind ein verlässlicher, kreativer und innovativer Partner bei der Entwicklung von Kommunen. Eine unserer Stärken ist das Fördermittelmanagement. Jedes Jahr sichern wir durchschnittlich mehr als 30 Prozent der Städtebaufördermittel in Hessen für unsere Auftraggeber und untermauern so unsere Marktführerschaft. Eine große Rolle spielt die analoge und digitale Partizipation der Öffentlichkeit mit Hilfe von interaktiven Beteiligungstools, die zum Mitmachen animieren. Mit unserem Know-How passen wir unser Angebot an neue Aufgabenstellungen an und entwickeln neue Tools - wie z.B. bei der kommunalen Wärmeplanung.

  • über 190
    laufende Projekte
    in 2024

  • in 111
    Kommunen

  • über 7.000
    Teilnehmer an digitalen Beteiligungen
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  • rund 34 Mio. €
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Referenzen und Beispiele

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