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Die MET ist für ihre Kunden dreifach im Einsatz: Sie bietet eine leistungsfähige Multimedia-Versorgung, liefert günstige sowie umweltschonende Energie und erfüllt technische und immobilienwirtschaftliche Dienstleistungen rund ums Wohnen.
Die MET Medien-Energie-Technik GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Wohnstadt Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft Hessen mbH und damit Teil der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt. Sie wurde 1994 gegründet. Bis heute ist das Angebot der MET stetig gewachsen. Inzwischen ist sie nicht nur ein leistungsstarker Dienstleister für die Unternehmensgruppe, sondern bietet ihre Leistungen auch externe Kunden an.
Die MET versorgt 60.000 Wohneinheiten in 140 hessischen Städten und Gemeinden mit einer leistungsfähigen Infrastruktur für TV, Radio, Internet und Telefonie, tritt als Wärmecontractor – also als Lieferant von Wärme und Warmwasser – auf und ist zuständig für die Montage und den Austausch von Heizkostenverteilern, Kalt- und Warmwasserzählern– sowie Wärmemengenzählern zuständig.
"Die Wohnungswirtschaft als Schlüsselakteur zur Beschleunigung des FTTH-Ausbaus“: So lautet der Titel der gemeinsamen Studie der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt und des Telekommunikationsdienstleisters TKI Chemnitz. Gestaltung: TKI/NHW
Studie zeigt: Kooperation, klare Regeln und offene Netze als Schlüssel für eine digitale Zukunft bis 2035
Frankfurt am Main – „Die Wohnungswirtschaft als Schlüsselakteur zur Beschleunigung des FTTH-Ausbaus“: So lautet der Titel der gemeinsamen Studie der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt und des Telekommunikationsdienstleisters TKI Chemnitz. Befragt wurden per Online-Erhebung Wohnungsunternehmen aus ganz Deutschland mit insgesamt mehr als einer Million Wohnungen und – im Rahmen von Experteninterviews – Vertreter aus der Wohnungswirtschaft, von Verbänden sowie von Netzbetreibern.
Das Studienergebnis unterstreicht die zentrale Rolle der Wohnungswirtschaft beim Ausbau von Glasfasernetzen (FTTH) in Deutschland, mit dem Ziel, Gebäude bis 2035 auszustatten. Während viele Neubauten und sanierte Objekte bereits vorbereitet sind, stellen Kapazitätsengpässe im Bauwesen, Fachkräftemangel und unklare Regeln große Herausforderungen dar, insbesondere bei Bestandsgebäuden.
Um das Ziel zu erreichen, fordert die Branche politische Rahmenbedingungen, die den Infrastrukturausbau unterstützen, ohne übermäßige Regulierung. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Wohnungsunternehmen und Netzbetreibern wird als Schlüssel gesehen, um Kosten zu senken und den Ausbau zu beschleunigen. Außerdem nötig sind klare Richtlinien und offene Kommunikation sowie ein wettbewerbsorientiertes Umfeld durch offene Netze. Nur so könnten Innovationen gefördert und Monopole vermieden werden.
Bereits seit Ende der 80er Jahre ist die MET mit Multimediadienstleistungen erfolgreich am Markt und baut seit Mitte der 1990er Jahre die Wärmeversorgung im Konzern sukzessive aus. Inzwischen ist die MET mit ihrem fundierten Know-how in den Bereichen Multimedia, Wärmeversorgung und Messdienstleistungen ein wichtiger Partner im Konzern und kann die Vorteile konsequent an ihre Kunden weitergeben. Beim Energiemanagement steht die Umsetzung der Klimaziele durch regenerative Energien ganz oben auf der Agenda.